WIE / WER

WIE läuft das ab bei PELOPONNES - erfahren?

Es finden sowohl vormittags, wie auch nachmittags Radtouren in verschiedenen Anspruchslevel statt. Informationen über aktuelle Touren, entnehmt Ihr dem an der Bikestation aushängenden Wochenplan, oder den Flyern an der Information.

 

Durch vorherige Anmeldung, stehen die passenden Fahrräder schon bereit und nach einer kleinen Einweisung kann es auch schon losgehen. Wasser, Helm, evtl. Rucksack bekommt Ihr natürlich von uns.

 

Markante Punkte, Highlights oder gute Fotostopps werden natürlich immer genutzt und Ziel ist es, gemeinsam eine tolle Zeit zu erleben.

 

Es ist üblich nach ca. 2/3 der Strecke eine gemeinsame Erfrischungspause in einem der vielen typischen Cafes einzulegen. Das Getränk ist im Preis mit dabei und wird von uns bezahlt.

 

Bezahlung erfolgt nach der Tour direkt an der Bikestation.

 

Wenn es euch gefallen hat, sagt es der Welt.

Wenn es euch nicht gefallen hat, sagt es bitte uns.

 

Worauf wartet Ihr?



WER steckt hinter PELOPONNES - erfahren?

Das Team besteht drei "gute-Laune-Kanonen", welche froh sind euch die Gegeng zu zeigen :)

 

Philip Merkl, 33 Jahre jung aus Regensburg in Bayern.

 

Ich habe erst spät mit dem Radfahren begonnen (so mit 22), konnte allerdings durch die Trailscout-, Guide-, sowie die Fahrtechniktrainerausbildung bei der D.I.M.B. mein Hobby zum Beruf machen.

In sieben Jahren hauptberuflichem MTB - Guiden, konnte ich neben Einsätzen in mehreren asiatischen und europäischen Ländern, vor allem im Bereich von Alpenüberquerungen viel Erfahrung im Umgang mit Mensch und Rad lernen.

 

Bei mir steht der Spaß und die gute Laune im Vordergrund, dennoch sind die Freuden Neues zu entdecken und sich gelegentlich an die Grenzen zu quälen, willkommene Abwechslungen.

In diesem Sinne, Kette rechts und ab dafür! 


Roger Knoblich, 46 Jahre Lebenserfahrung
- versprengtes Nordlicht aus NRW -
Get a bicycle. You will not regret it. If you live.
(Marc Twain)

So wie Mark Twain es sieht, sehe ich es auch. Das Fahrrad und sein Fahren spielte und spielt in meinem Leben immer eine wichtige Rolle.
Angefangen mit Trekking-Touren als Jugendlicher und Erwachsener bin ich mit Mitte 30 zum Radsport gekommen. Seither liebe ich die Jedermann-Radrennen in Hamburg, Berlin oder Köln.
Die Geschwindigkeit, mit der du dich mit eigener Muskelkraft bewegen kannst, versetzt mich immer in einen Rausch: insbesondere wenn die Sonne scheint, rechts das Meer liegt und links die Berge :-)
Wenn nicht auf dem Peloponnes, findet Ihr mich meist auf dem Gravelbike oder Rennrad in Südfrankreich oder auf Mallorca.
Ich freu mich auf euch - und immer daran denken: wer später bremst, ist länger schnell!